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Gast
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Verfasst am: Mi 04. Aug. 2010 14:16 Titel: |
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Ich finde auch, dass das Make-up aus der Ferne sehr gut aussieht. Und auch nicht zu viel...eigentlich werden so von Weitem ja nur die Augen und der Mund betont...naja und von Nahem...ja das ist halt was anderes
Genauso ist es bei den Männern! Natürlich schminken sie sich auch und das hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit den sexulellen Neigungen zu tun, sondern mit genau den gleichen Beweggründen wie bei den Frauen: Das Gesicht wird eben betont, damit man es auch aus der Ferne erkennen kann!
So ist es doch, wie schon erwähnt wurde, auch bei den Eiskunstläufern, bei den Musical-Darstellern und im Theater...das gehört dazu und mir gefällt es! |
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Stella
Anmeldungsdatum: 28.07.2010 Beiträge: 10
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Verfasst am: Mi 04. Aug. 2010 14:51 Titel: |
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Ich finde auch, dass das Make-up aus der Ferne sehr gut aussieht. Und auch nicht zu viel...eigentlich werden so von Weitem ja nur die Augen und der Mund betont...naja und von Nahem...ja das ist halt was anderes Wink
Genauso ist es bei den Männern! Natürlich schminken sie sich auch und das hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit den sexulellen Neigungen zu tun, sondern mit genau den gleichen Beweggründen wie bei den Frauen: Das Gesicht wird eben betont, damit man es auch aus der Ferne erkennen kann!
So ist es doch, wie schon erwähnt wurde, auch bei den Eiskunstläufern, bei den Musical-Darstellern und im Theater...das gehört dazu und mir gefällt es! |
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Lydia Gast
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Verfasst am: Do 06. Jan. 2011 11:09 Titel: |
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HIHI das stimmt...
Von weitem sehen die Tänzer ja ganz nett aus... Aber beim näheren hinschauen erinnern sie doch wohl eher an Papageien oder Kanarienvögel...
Trotzdem tanzen sie wunderschön... Darum beneide ich sie...
So elegant...*träum*
Grüßli |
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I.Lesley Gast
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Verfasst am: Mo 24. Okt. 2011 20:36 Titel: |
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| herrliche einreichen, sehr informativ. Ich frage mich, warum das Gegenteil Experten dieses Sektors nicht bemerken. Sie sollten weiterhin Ihr Schreiben. Ich bin sicher , Sie haben ein riesiges Leser Basis bereits ! |
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Nenk Gast
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Verfasst am: Mi 23. Mai. 2012 1:30 Titel: OdGkhwfbihbPYsUVwFl |
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| Hmmm, erschreckende Antwort, erncdreckesher Kommentar.Dazu zune4chste ein Frage an die Betreiber dieses Blogs, nur als kleine Anmerkung:Wenn sich die FAUNA ffcr Belange aller Studenten einsetzten mf6chte, we4re es wohl eher abschreckend, solche Kommentare hier zu finden. Zumindest auf den ersten Blick le4sst auch die Tatsache, dass hier bisher keine Einwe4nde gegen obigen Kommentar erfolgt sind, zune4chst kein so gutes Licht auf die Fauna fallen.Ich denke, auch hier ist es wichtig, solche Sachen nicht unkommentiert stehen (und damit auch gelten) zu lassen, sondern auch wirklich zu zeigen, dass die Fauna- hoffentlich (?) selbst keine eugenische/sozialdarwinistische Politik vertreten will.Nun kurz zu dem Kommentar:Zune4chst gab es de facto sehr wenig- bisher eigentlich praktisch gar keine -Anlaufstelle ffcr Personen, die als erste Personen in der Familie einen Uniabschluss anstreben. Die Behauptung, dass das halt mal wieder eine von diversen unnf6tigen Initiativen we4re, ist daher nicht zu halten.- Offenbar wird hier auch ein doch sehr undifferenziertes Bild voller Ressentiments gezeichnet: Auf der einen Seite, diejenigen, die sich selbst folgendermadfen beschreiben: intelligentere, erfolgreichere, hf6her gebildete, wohlhabendere Menschen Hier wird entsprechend Intelligenz- Wohlstand- Bildung und generell Erfolgfest miteinander gekoppelt, als ob es vielleicht sogar genetisch (???) bedingt, quasi ein Naturgesetz we4re, dass diese Faktoren so miteinander verbunden we4ren.Auf der anderen Seite sind dann diejenigen zu finden, denen die Attribute Sozialneid , zu blf6d zugeschrieben, sowie aber auch der Hinweis darauf, dass diese doch eher die Arbeitvon Nichtakademikern dh. vielleicht eher einfachere Arbeit verrichten sollen. Wenn diese zweite Gruppe also an ihrem natfcrlichen Platz bleiben wfcrde, wfcrde sie wohl auch entsprechend dort wertgesche4tzt. Vielleicht aber wfcrde genau diese Gruppe eine solche wohlmeinende - eigentlich wirklich herablassende Wertsche4tzung ffcr ihre einfache Arbeit gar nicht in der Form wollen? Dies dfcrfte vor allem dann der Fall sein, wenn mit dieser Form der Anerkennung zugleich das verbunden ist, dass diese Menschen zugleich als blf6d, neidisch und dergleichen dargestellt werden. Eine solche Zuschreibung erkennt nicht das an, wie diese Menschen sind, wer sie sind, und womit sie versuchen ihr Leben zu bewe4ltigen, sondern packt sie in ein Bild, mit dem sie sich dann abfinden sollen, und bitte noch dankbar daffcr sein sollen, dass man ihnen zynischerweise erkle4rt, dass sie halt eben anders sind ( und bitte bleiben sollen, damit diese Konstruktion aufrecht erhalten werden kann )Da die Gesellschaft und die darin wirkenden Strukturmechanismen aber keinesfalls auf solche vereinfachenden Faktoren zurfcckgeffchrt werden kf6nnen, wird dabei unterschlagen. Als kleine Erle4uterung dazu kann man beispielsweise nur als kleine Anmerkung anffchren, dass die sozial- und nicht natfcrlich (was auch immer das heidfen mag )- geschaffene Umwelt, sehr viel ste4rkere Einflussfaktoren ffcr den Erfolg, die Integration und generell die Lebenschancen- darstellen.So ist im Vergleich der OECD- Le4nder- Deutschland eines der Le4nder, etwain dem die soziale Herkunft- am ste4rksten fcber den Bildungserfolg entscheidet.Die kann nicht auf irgendwelche meinetwegen- genetischen Ursachen zurfcckgeffchrt werden, sondern vielmehr auf die Mechanismen der sozialen Auslese, die im deutschen Bildungssystem greifen-so erhalten etwa Kinder ausle4ndischer Herkunft bei gleicher Schulleistung (!!!!) deutlich weniger he4ufig eine Gymasialempfehlung als ihre deutschen Altersgenossen. Hier ist also nicht die Leistung des Kindes das ausschlaggebende Moment, als vielmehr die Zuschreibungen in den kf6pfen der Menschen.Als weiteres Beispiel kf6nnte man Untersuchungen fcber die Stipendienvergabe bei den unterschiedlichen Stiftungen anffchren auch hier ist die Vergabe einseitig- stark davon beeinflusst, wie sehr der Habitus der Bewerber demjenigen der Auswe4hlenden e4hnelt- unabhe4ngig von der erbrachten Leistung.Bei weiteren Fragen, Literatur oder aber auch Diskussionen bin ich gerne bereit noch weitere Auskunft zu geben, und hoffe hiermit- wenngleich nur kurz und kusorisch- einen Einblick in die Schwierigkeit der Materie gegeben haben zu kf6nnen.Chrsitine |
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